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Alex Behning erntet mit seinen beiden Blues-Folk-Rock Alben (2014/2016) bundesweite Anerkennung bei Kritikern, Medien und Publikum. Sie sind Platte des Monats bei Blues in Germany und nominiert bei der Bestenliste vomPreis der deutschen Schallplattenkritik“. Der Song „Abfahrt nach Liverpool“ landet auf Platz 1 der deutschen Liederbestenliste.
Seine Shows spielt Behning Solo sowie mit Band und überzeugt dabei nicht nur musikalisch sondern mit einer einzigartigen Nähe zum Publikum. Pressetext zum aktuellen Album "Trickster und Propheten" siehe weiter unten.

Behning hat Radioeinsätze im öffentlichen Rundfunk (WDR, SWR, Deutschlandradio, MDR, SR3, Radio Bremen, Rockradio Berlin, ORF) sowie auf diversen Onlinesendern. Bundesweite Rezensionen u.a. im Schall-Musikmagazin, Bluesnews Magazin, Folker Magazin, Dynamite Magazin sowie auf den renommierten und wichtigen Onlineplattformen im Bereich Blues und Folk.

  

Dreifach nominiert beim Preis der deutschen Schallplattenkritik //  Platz 1 der deutschen Liederbestenliste

"... das alles klingt für mich sehr authentisch..."  Konstantin Wecker
"... seine Poesie, seine lyrischen Verse haben Dylansche Qualität..."  Richard Bargel

 

 

Alex Behning wird 1968 in Wilster (eine Kleinstadt unter dem Meeresspielgel bei Hamburg) geboren. Mit 13 Jahren entdeckt er die Musik für sich. Er lernt verschiedene Instrumente und schreibt schon bald erste Songs. Mit 16 vernachlässigt er die Schule, trampt vermehrt nach Hamburg und hört sich durch die Plattenläden und Musikclubs. Kurze Zeit später zieht er in die Hansestadt und findet dort schnell Anschluss an die Musikszene. Behning spielt und singt in mehreren Bands. Unter anderem gewinnt er mit der Band „Neulich“ überregionale Preise und veröffentlicht zwei Alben. 2004 verschlägt es den Musiker an den Bodensee, wo er ein Label gründet und mit regionalen Künstlern arbeitet. 2010 entdeckt Behning in England eine alte Akustikgitarre und lernt die Spielart des Folk-Blues Picking. Diese Spielart adaptiert er für sein Songwriting, das mit seinen cleveren deutschen Texten seinen Stil prägt. 2014 veröffentlicht Behning das Album “ Hinterhofschuhe aus New York" - 2016 das Album "Trickster und Propheten".

 

 

„… Trickster und Propheten ist bei weitem kein Album das man so nebenher und als Hintergrundmusik hört, die Songs sind von solcher Qualität, dass man alles stehen und liegen lassen sollte, um sich mit dem beigefügten Booklet und den Liedtexten auseinanderzusetzen – mehr kann man von einem hervorragenden Liedermacher nicht erwarten. …“ (Blues in Germany, Onlinemagazin)

„Für den Moment an dem man das wertvoll gestaltete Digi-Pack geöffnet wird, sollte gewährleistet sein, dass sowohl genügend Zeit als auch angemessener Raum vorhanden ist, um die intensive Wirksamkeit dieses Werkes erleben zu können. …“ (SCHALL Musikmagazin)

„… Da ist Blues drin, Americana, Country, Swamp-Rhythmen, Boogies und Balladeskes. So was kennt man aus den USA von Leuten wie Tony Joe White. Behnings Texte sind sehr intelligent, hintergründig und voller verschmitzten Humor. Das macht großen Spaß. …“  (Bluesnews Magazin)

„… Alex Behning frönt dem deutschsprachigen Blues. Im Mittelpunkt seiner Lieder steht das gesungene Wort… ob nun als Geschichtenerzähler oder liebender Poet, Behning deckt in seinen Songs das gesamte thematische Repertoire eines Liedermachers ab. Lyrisch bewegt er sich konstant auf hohem Niveau …“ (Melodie und Rhythmus Musikmagazin)

„… Das Metier des Konstanzers ist die Sentimentalität…Melancholisch grundiert, stil- und stimmungsvoll, rund...“ (Folker Musikmagazin)

„Seine Songs changieren zwischen Folk und Blues wie zwischen deutscher Bürgerlichkeit und amerikanischen Way of Life. Das alles ist so spielerisch leicht und doch zugleich melancholisch schwer wie die Clowns im Zirkuszelt, das auf dem Cover abgebildet ist. Eine Lyrik, die sich geschickt am Kitsch vorbei laviert und eine Band, die sich so unaufdringlich wie klangschön ins Geschehen einmischt, machen aus dem Album vollends ein lohnendes Hörerlebnis. …“  (Südkurier, Tageszeitung)

„Die Musik, mit beherzten Mitmusikern eingespielt, atmet Blues, Folk, Countryfeeling, auch den Rock der Fünfziger Jahre, und irgendwie zieht sich auch ein Zirkusfeeling durch die Lieder der aktuellen CD „Trickster und Propheten. …“ (Hinter den Schlagzeilen, Onlinemagazin)

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Mit „Trickster und Propheten“ legt der aus dem Hinterland Hamburg stammende Musiker jetzt ein selbstbewusstes zweites Album vor. Musikalisch knüpft es mit zwölf Songs zwischen Folk und Blues an das Vorgängeralbum an. Textlich führt der Longplayer so manches Mal hinters Licht und wirft dabei eine aufwühlend, tiefgehende Schattierung auf die Welt und ihre Akteure. Glitzerndes auf dunklem Grund, prägnant und so schön, dass man sich gerne vom Schein der seit Ewigkeiten erloschenen Sterne verführen lässt. Wenn auch Artwork, Titel und Thema einen nostalgischen Touch haben, spiegeln sie doch nur aktuelle Impressionen wider. Den Umbruch in Politik und Gesellschaft. Auf dem Album sind dann auch mehr Dompteure und Akrobaten, die in Gefahr und Spannung agieren als Clowns. Als Hauptfiguren in einer nach Orientierung suchenden Welt, kristallisierten sich dabei schnell der Trickster und der Prophet heraus. Der eine, der immer darauf aus ist eine neue Ordnung herbeizuführen und der andere, der sich auserwählt sieht eine in Stein gemeißelte Ordnung zu propagieren. Zwei Geister, die derselben Öllampe entwichen.

Bereits im Eröffnungssong greift Behning mit „Die Hand die das Geld entgegennimmt“ tief in die Tricksterkiste und ebnet den Weg für die beiden Titelfiguren des Longplayers. Überall auf dem Album begegnet man spielerischen Tricksereien und prophetischen Deutungen. Beispielsweise im düster-wummernden „Was hast du gesehen“ in dem ein geheimnisvolles Szenario auf den Hörer zukommt, dessen Ende aber offen bleibt. Im beswingten Bluessong „Neuigkeiten aus dem Paradies“, distanziert sich der Erzähler Vers für Vers von den zehn Geboten und entscheidet sich für ein ehrfurchtloses und freies Leben. Allerdings stellt sich auch die Liebe als eine der größten Trickster und Propheten heraus. Etwa in „Liebe ist ein Fluch“ oder im kuriosen Song „Elvira Madigan“. Letzterer beruht auf einer Mozartkomposition und zeigt nach einer wahren Begebenheit die Extreme der Liebe auf.

Behning lässt den Schauplätzen und Figuren seiner Texte immer genügend Platz für eigene Auslegungen und Gefühle. Er setzt Impulse und gibt den Songs mit seinem Gesang und seinem Akustikgitarrenspiel intensive Intimität und Aussagekraft. Begleitet wird der Songwriter von Detlev Martens am Schlagzeug, Georg Schröder am Bass, Wulf Schnaase an der E-Gitarre und Sven Urbatzka an Klavier/Orgel. Auch auf seinem Zweitwerk hat der am Bodensee lebende Künstler zusätzlich wieder einige Gastmusiker an Banjo, Geige, Schwyzeroergeli und diversen Blasinstrumenten gewinnen können. Alex Behning gelingt mit "Trickster und Propheten" ein aufregend, stimmungsvolles und stimmiges Album.

 

 

2010 entdeckt Alex Behning eine alte Harmony-Gitarre an der Wand eines Musikinstrumentengeschäfts im britischen Bristol: Modellnummer H-6365, Baujahr 1972, Flat top, Mahagoni-Decke, Rosenholz-Griffbrett, Stahlsaiten. Sind das nicht zuviele Details? Für Behning nicht. Harmony ist einer der ältesten Gitarrenhersteller der USA. Ganze Generationen bis hin zu Keith Richards brachten sich darauf den Blues bei. Er nimmt die Gitarre von der Wand und zupft sie. Die Gitarre hat einen erdigen, reichen und lauten Ton. Sie hat Kratzer und eine Geschichte. Nach einmaligem Spiel weiß Behning, daß mit dieser Gitarre neue Abenteuer beginnen können, daß er diese Geschichte weiterspinnen kann.

Ich wollte ein Blues-Folk Album mit deutschen Texten machen. Keinen Kitsch. Keinen Schlager. Ich wollte beweisen, daß deutsche Texte und Blues zusammen funktionieren. So der Plan von Alex Behning, der im Album "Hinterhofschuhe aus New York" seine Indizien findet: 180g Vinyl, Klappcover und das amtliche Stereo-Emblem der Sechziger Jahre. Sind das wichtige Details? Für Musikliebhaber ja. Sie stehen für Qualität und Sorgfalt, für die Liebe zum Detail. Beispielsweise für die Journalisten, die den Deutschen Schallplattenpreis vergeben und das Werk zweifach nominieren oder die Jury der Liederbestenliste, die ihn letzten November auf Platz 1 wählt. Und natürlich für Behning, der weiß, wie man am Ende des Tages alle Details zu einem Ganzen werden lässt: zu einem Lied, einem Album, zu "Hinterhofschuhe aus New York".

 

 


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Pressefotos Alex Behning

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Alex Behning
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